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DS-Kurs 11 glänzt mir tollem Jahresabschluss



Am 12.06.2018 führte der DS-Kurs 11 unter der Leitung von Frau Rosnau das Theaterstück „Grenzenlos“ von Brigitte Wilhelmy in der Aula auf. Wir, die achten Klassen, durften es in der 6. Stunde anschauen.
Das Theaterstück handelt von Freundschaft, Eifersucht, Cybermobbing und Komasaufen. Es beginnt mit einem Autounfall. Im Laufe der Geschichte wird erzählt, warum dieser passierte. Eine wohlhabende Familie, bestehend aus Mutter, Vater, Tochter Sidney und Sohn Jason, zieht in die Stadt. Die Kinder kommen in eine neue Klasse und alle Mitschüler sind von dem glamourösen Lebensstil der beiden geblendet. Die meisten wollen sogar so sein wie die Neuen. Andere wiederum finden ihr Auftreten einfach affig. Ein Mädchen, Lara heißt es, verliebt sich in den Neuen, obwohl sie bereits einen Freund hat. Sie tut alles für Jason. Um den reichen Jungen zu beeindrucken, trinkt sie auf seiner Party zu viel Alkohol, so viel, dass sie sogar ins Koma fällt. Sidney ist aber sehr eifersüchtig auf Lara, weil sie das Gefühl hat, dass Lara ihr den Bruder wegnimmt. Aus diesem Grund gibt sie sich auf Facebook als Lara aus und erzählte allen ein Geheimnis über Sandra, Laras beste Freundin.
Als die reiche Familie aber wieder einmal umziehen muss, ist Jason sehr traurig und wütend. Also betrinkt er sich. Als Lara dazu kommt, reden sie darüber, dass sie trotz der Entfernung weiter in Kontakt bleiben wollen. Immer ärgerlicher über die Situation setzt sich Jason ins Auto. Um sich abzureagieren, will er eine Runde fahren. Lara rennt ihm hinterher, weil sie es nicht gut findet, dass er betrunken Auto fahren will. Letztendlich baut Jason einen Unfall und beide sterben.
Jason verhielt sich so, weil seine Eltern nie für ihn da, sondern immer nur unterwegs waren. Sie dachten, die Kinder sind glücklich, wenn sie Geld in die Hand gedrückt bekommen. Das Theaterstück zeigt einem, dass Reichtum allein nicht glücklich macht. Er blendet die Leute meist nur. Außerdem wird einem klar, dass Kinder ihre Eltern brauchen, deren Zuneigung und Zeit. Die beiden Kinder hatten von ihren Eltern auch keine Grenzen gesetzt bekommen, so haben sie auch viele verbotene Dinge gemacht, wie z.B. das Cybermobbing.
Insgesamt ist das Theaterstück sehr gelungen und es hat einem in ein paar Punkten die Augen geöffnet. Die Schüler des DS-Kurses 11 haben es sehr gut umgesetzt und die Szenen anschaulich dargestellt.

Und hier ein paar Meinungen der Zuschauer:

„Ich fand, es war ein interessantes Thema und es war gut umgesetzt.“
„Es ist ja nicht so unüblich, dass man schlimme Sachen macht, wenn man verliebt ist.“
„Ich fand das Anfangs- und Schlussbild richtig gut, und die Erzähler.“
„Ich fand es sehr spannend.“
„In dem Stück gab es viele Probleme, aber es war trotzdem nicht überladen.“
„Ich fand es gut, dass auch Cybermobbing angesprochen wurde.“
„Das Stück sollte man sich auf jeden Fall ansehen!“

Text Emely Weißenborn (Klasse 8 A)/Fotos Cora Haschke (11/4) und Frau Rosnau

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