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18.01.2026   

Tag der offenen Tür - Impressionen

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles

14.01.2026   

Der Hammerhit! – ein Projekt von Klasse 9A

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles
Am Montag, den 08.09.2025, trafen sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9A gemeinsam mit Frau Seliger und Frau Fritsche, um pünktlich zur ersten Stunde die Dreharbeiten für den Höffner-Hammerhit zu beginnen. Aber worum ging es bei diesem eigentlich? Der Höffner-Hammerhit war ein Gewinnspiel des bekannten Möbelhauses, bei dem sich Schulklassen bewerben konnten, um bis zu 20.000 Euro zu gewinnen. Dazu musste man ein selbstgestaltetes Musikvideo zum Höffner-Werbesong einreichen, wobei man auch noch ein paar eigene musikalische Ideen in den Song einfließen lassen durfte.

Nun aber zurück zum Drehtag. Ab der ersten Stunde arbeiteten die Schüler und Schülerinnen an dem Musikvideo und stellten z. B. für die Videozwecke fleißig passende Wörter mit den Tischen und Stühlen der Aula nach. Die Möbel reichten jedoch nicht ganz aus, weshalb einige Schüler und Schülerinnen auf die Idee kamen, ein paar von den geplanten Wörtern mit ihren Körpern nachzustellen. Dies verlieh dem ganzen Bild natürlich etwas ganz Besonderes und war sehr schön anzuschauen. Es wurden noch viele weitere Szenen gedreht, wobei wir in den vier Stunden am Montag nicht fertig geworden ist.

Am darauffolgenden Dienstag hat uns Frau Scholder daher sehr geholfen, indem sie eine Stunde für uns entbehrt hat und wir das Musikvideo fertig stellen konnten. Nach Einsenden des Videos war erst einmal ein paar Wochen Ruhe, bis schließlich mitgeteilt wurde, dass wir als Klasse 9A den vierten Platz gewonnen hatte. Der Preis ist ein Gutschein im Wert von 300 Euro, was alle Beteiligten sehr erfreut, und uns über Umwege in der Klassenkasse dienen wird.

Daher bedanken sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9A bei Frau Seliger, Frau Fritsche und allen, die noch mitgewirkt haben.

Text: Johann Fendel und Max Kuntzsch, 9A

09.01.2026   

Unser Wandertag nach Cottbus

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles
Am 12.Dezember 2025 machte sich die Klasse 7b, mit dem Zug auf den Weg nach Cottbus, um dort einen besonders spannenden Wandertag zu erleben. Schon die gemeinsame Fahrt sorgte bei allen Beteiligten für gute Laune. In Cottbus angekommen, teilten wir uns in vier Gruppen, da unser Wandertag aus zwei verschiedenen Aktionen bestehen sollte. Während eine Gruppe zunächst den Escape Room besuchte, erkundete die andere Gruppe den Cottbuser Weihnachtsmarkt. Anschließend wurden die Gruppen getauscht, sodass alle Beides erleben durften.

Im Escape Room waren Teamgeist und logisches Denken gefragt. Wir lösten spannende Rätsel und versuchten, die Aufgaben innerhalb der vorgegebenen Zeit zu erfüllen. Die Rätsel waren knifflig und nur durch gute Zusammenarbeit zu meistern.

Auch die Zeit auf dem Weihnachtsmarkt war toll. Bei Bratwurst oder Quarkbällchen stellte sich so langsam Weihnachtsstimmung ein. Für die Klasse 7b war dieser Wandertag ein gelungenes und schönes Erlebnis. Ein herzliches Dankeschön geht an Frau Müller und Frau Freese, die uns begleitet und somit den Wandertag ermöglicht haben.

VIELEN DANK

Theo Börner 7b
06.01.2026   

Die 9A auf MDR-Studiotour in Leipzig

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles
Der erste Wandertag in diesem Schuljahr führte uns, die Klasse 9A, am Donnerstag, den 11.12.2025, in die schöne Stadt Leipzig. Unser Hauptziel war eine spannende Reise in die Welt des Fernsehens, genauer gesagt in das Studio des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR).

Früh am Morgen gegen 9:30 Uhr ging unsere Reise mit der Bahn nach Leipzig los. Nachdem wir in Leipzig angekommen sind, fuhren wir mit der S-Bahn Richtung Media City. Am MDR-Studio wurden wir von einem freundlichen Mitarbeiter namens Falk empfangen, der uns durch die verschiedenen Bereiche des Senders führte. Wir durften hinter die Kulissen der Nachrichtenstudios blicken und sogar eine eigene „MDR Aktuell“-Sendung aufnehmen. Anschließend erhielten wir einen Einblick in den 225 m² großen Kostümfundus. Er besteht aus zwei Bereichen, einmal für die Schauspielerei und eimmal für die Abendbekleidung. Besonders beeindruckend waren die Fernsehhallen, in denen ganze Bühnenbilder aufgebaut waren, z. B. für die Spendengala von „Brisant“. Zudem wurde uns gezeigt, mit welchen Tricks die Kultsendung ,,In aller Freundschaft“ gedreht wird. Beispielsweise gib es nur einen Flur für das gesamte Krankenhaus, in dem die Farben der Wände und die Requisiten angepasst werden. So wird die Illusion von einer ganz anderen Etage erzeugt. Wir erfuhren viel über die technische Seite, wie z. B. über die Schattenbildung und die Beleuchtung. Deshalb werden auch die Requisiten meist rund gebaut, um keinen Schatten zu erzeugen. Zusätzlich sahen wir einen Greenscreen-Room. Anschließend wurden wir über die Verbreitung von Fake News aufgeklärt und wie man diese besser erkennt, z. B. mit durch MDR-Faktencheck.

Im Laufe der Führung haben wir verschiedenste Ausbildungsmöglichkeiten für unsere Zukunft entdeckt. Der MDR bildet Mediengestalter/innen für Bild und Ton, Tischler/innen, Fachinformatiker/innen und viele weitere Berufe aus.

Nach der lehrreichen zweistündigen Studiotour stand der zweite Teil unseres Ausflugs an, die Freizeit. Viele von uns besuchten die Weihnachtsmärkte. Die Stadt war bereits festlich geschmückt. Die restliche Zeit verbrachten wir damit, über den Markt zu schlendern und die leckeren Angebote zu testen. Die Atmosphäre war sehr festlich und entspannt. Als die Dämmerung gegen 17 Uhr einbrach, neigte sich unser Wandertag dem Ende zu. So fuhren wir mit der Bahn wieder nach Finsterwalde.

Zusammenfassend gesagt, war unser Wandertag nach Leipzig ein voller Erfolg. Wir durften nicht nur etwas über die Medienproduktion lernen, sondern auch gemeinsam die vorweihnachtliche Stimmung genießen. Dank Frau Seliger und Frau Fritsche wird uns dieser Tag noch lange in Erinnerung bleiben.



Text: Samira Krause und Thea Charlotte Dirkx, 9A
Fotos: Frau Fritsche/Frau Seliger
14.12.2025   

Clara Z - Kämpfen, wo das Leben ist

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles
Am 14.11.2025 hatten wir, die Klasse 10a, die Gelegenheit, uns das Theaterstück “Clara Z - Kämpfen, wo das Leben ist” anzusehen. Das Theaterstück handelte von Clara Zetkin, einer Frauenrechtlerin aus dem 20. Jahrhundert. Dieses wurde uns vom Theater “Triple A” präsentiert. Im Gegensatz zu Rosa Luxemburg, die ebenfalls im Theaterstück vorkam, war uns Clara Zetkin anfangs noch wenig bekannt.

In ca. 75 Minuten wurden uns sowohl Clara Zetkins privates und gesellschaftliches Leben als auch ihre Probleme und ihr Mut nähergebracht. Dies geschah zum Großteil durch Anna Keil, die in der Rolle der Clara Zetkin eine sehr gute schauspielerische Leistung gezeigt hat. Begleitet wurde sie in Teilen des Stücks von Anja Panse, die nicht nur für den Text und die Regie des Stückes verantwortlich war, sondern während der Vorstellung auch Rosa Luxemburg gespielt hat.

Während der Vorstellung wurden wir Schritt für Schritt durch das Leben von Clara Zetkin geleitet – ihre Kritik am politischen System, das herausfordernde Familienleben und vor allem ihr ständiges Handeln und ihr Kampfgeist.

So erfuhren wir beispielsweise, dass Clara Zetkin damals an einer chronischen Krankheit litt und sich ihr Zustand stetig verschlimmerte. Trotzdem entschied sie sich dazu weiterzukämpfen und sich auch weiterhin politisch zu engagieren. So initiierte sie Friedenskonferenzen oder verfasste Schreiben, in welchen sie ihre Meinungen klar äußerte. Auch für die Gründung des Frauentages leistete sie einen großen Beitrag. Neben all ihrem Einsatz für Frauen stellte sie schließlich auch zusammen mit Käthe Duncker einen Antrag auf den internationalen Frauentag, welcher 1910 auf der sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen angenommen wurde. Seitdem wird der internationale Frauentag jedes Jahr am 8. März gefeiert.

Ebenfalls wurden uns die zwei Seiten und teilweise auch Doppelmoral Clara Zetkins bewusst. So setzte sich Clara bekannterweise für Gleichberechtigung und Freiheit ein, wollte sich jedoch lange Zeit nicht von ihrem Mann trennen. Beide hatten sich während der Ehe politisch auseinandergelebt. Während die Scheidung der Wunsch ihres Manns war, unterstützte Clara diesen Wunsch nicht, sondern wollte ihn am liebsten für sich allein behalten.

Untermalt wurden verschiedenste Gefühle und Situationen von den beiden Schauspielerinnen mithilfe von Gesangsbeiträgen. So bewiesen die Schauspielerinnen nicht nur ihr schauspielerisches, sondern auch ihr musikalisches Können. Beendet wurde das Stück mit einem Ausschnitt der Rede der echten Clara Zetkin. Dies wurde vom Publikum als gute Idee für das Beenden des Stückes aufgenommen, jedoch war die Rede aufgrund der Audioqualität bedauerlicherweise nur teilweise verständlich.

Dass das Theaterstück überaus gut inszeniert wurde, wird auch dadurch klar, dass, bis auf die Qualität der originalen Rede, keinerlei Kritik, sondern nur Lob ausgesprochen wurde. Dies zeigt, wie positiv wir dieses kleine Projekt aufgenommen haben.

Wir, als junge Menschen, können davon lernen, dass wir stets für unsere Normen und Werte eintreten und nicht aufgeben sollten.



Text: Milena Elfers
05.12.2025   

Erfolgreiches Crowdfunding für einen Chor

von U. Biesold
Kategorie: Aktuelles
Liebe Freundinnen und Freunde des Sängerstadt-Gymnasiums Finsterwalde. Die Crowdfunding-Aktion war erfolgreich und dafür danken wir allen Unterstützenden. Das Projekt Chor wird jetzt in Kooperation mit der Kreismusik- und Kunstschule Gebrüder Graun gestartet, so dass schon im 2. Halbjahr gesungen werden kann.

Ein besonderer Dank geht an die Sparkasse Elbe-Elster für die organisatorische Unterstützung der Aktion und die Verdopplung des Funding-Betrages.





03.12.2025   

Ausflug der 9D nach Berlin.

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles
Am Freitag, dem 21.11.2025, machte sich unsere 9. Klasse auf den Weg nach Berlin. Schon am Bahnhof merkte man, dass der Tag etwas Besonderes werden würde, denn alle waren gut gelaunt und gespannt auf das, was uns erwarten würde. Gegen 10:30 Uhr stiegen wir in den Zug, der jedoch schon sehr überfüllt war. Viele von uns saßen im Gang oder auf Treppen, aber unsere gute Laune ließen wir uns nicht nehmen. Wir unterhielten uns lautstark, sangen spontan Lieder und lachten über einige überraschende Jugendgeschichten unserer Lehrkräfte. Dadurch verging die eigentlich unbequeme Fahrt viel schneller als gedacht.

Nach unserer Ankunft in Berlin liefen wir etwa zehn Minuten zu unserem Ziel des Tages: einem Museum, das sich mit der Geschichte und dem Hintergrund berühmter Serienmörder und Kriminalfälle beschäftigt. Nachdem wir das Museum fast übersehen hätten, wurden wir nach etwa 10 min Wartezeit für die Belehrung hereingelassen. Während des Rundgangs erfuhren wir viel über die Hintergründe und psychische Verfassung der Täter, über historische Fälle und darüber, wie solche Ereignisse aufgearbeitet werden. Besonders interessant waren die nachgestellten Szenen, die uns das Vorgehen der Ermittlungen verständlich machten, sowie originale Fundstücke, die mit den Fällen in Verbindung standen.

Durch VR-Brillen wirkte der Besuch noch realistischer und interaktiver, da wir selbst in die Rolle des Opfers eintauchen konnten. Sehr eindrucksvoll war außerdem der Gedenkraum, bei dem an die Toten erinnert wurde. Dieser Teil der Ausstellung war ruhig und respektvoll gestaltet und regte viele von uns zum Nachdenken an. Zum Abschluss besuchten wir noch die Fotomöglichkeit und den Museumsshop, in dem wir über einige humorvolle und ungewöhnliche Souvenirs lachen mussten.

Nachdem wir das Museum verlassen hatten, begann der entspannte Teil des Tages, unsere Freizeit in Kleingruppen, in denen wir etwa drei Stunden lang selbst entscheiden konnten, was wir sehen oder unternehmen wollten. Manche nutzten die Zeit zum Shoppen, andere erkundeten die Berliner Innenstadt, probierten Snacks aus kleinen Straßenständen oder machten Fotos an bekannten Orten. Am Brandenburger Tor zum Beipsiel, traf eine Gruppe von uns sogar zufällig einen bekannten Influencer, was für einige definitiv eines der größten Highlights des Tages war. Außerdem begegneten wir ganz unterschiedlichen Menschen, von lauten Dynamo-Fans bis hin zu einem Straßenkünstler, der während des Fahrradfahrens Schlagzeug spielte. All diesen kleinen Momente machten unseren Ausflug noch außergewöhnlicher.
 
Gegen 18:30 Uhr trafen wir uns wieder am Bahnhof, müde, aber voller Eindrücke. Auch die Rückfahrt war erneut sehr voll, doch diesmal störte uns das kaum noch, viele entspannten sich oder tauschten sich über den Tag aus. Als wir schließlich am Abend nach Hause kamen, waren wir erschöpft, aber glücklich.
 
Insgesamt war der Ausflug ein sehr spannender, lehrreicher und gemeinschaftsstärkender Tag, der uns allen lange in Erinnerung bleiben wird.


Finja Höhne und Lilly Müller